Naama Isabelle Fassbinder

Pressestimmen

Die Künstlerin Naama Isabelle Fassbinder hat ein Faible für die 20er und 30er Jahre.

Artikel in der Bezirkszeitung Alsergrund vom 26.12.2016

ALSERGRUND. Naama Isabelle Fassbinder ist die Cousine des bekannten Regisseurs Rainer Werner Fassbinder und lebt seit mehr als zwei Jahrzehnten in Wien am Alsergrund. Ihre Auftritte sind eine Mischung aus Gesang, Tanz, Schauspiel, Kabarett und Musik. „Die Musik, die Mode, das Lebensgefühl und die Freizügigkeit der Bohème der 1930er-Jahre faszinieren mich“, sagt Fassbinder. Doch in ihren Auftritten, etwa als Conférencière bei „Bohème Sauvage“, nimmt sie das Publikum mit auf eine faszinierende Zeitreise.

„Mein Wunsch als Künstlerin ist, die Menschen zu mehr Freude und Leichtigkeit zu inspirieren. Mit meiner Performance nehme ich das Publikum mit auf eine Reise in andere Epochen und verschiedene Kulturen. Die Fähigkeit, in zahlreiche Rollen zu schlüpfen und dabei sehr authentisch zu bleiben, ist das, was mich als Künstlerin ausmacht.“

Eine Mischkulanz

Naama Isabelle Fassbinder, ihr Vorname bedeutet auf Hebräisch „die Angenehme“, kam in Heidelberg zur Welt. „Leider habe ich nie mit meinem Cousin zusammengearbeitet. Zuerst war ich zu jung und als ich begann, meinen Weg als Schauspielerin und Sängerin zu gehen, war es schon zu spät.“ Rainer Werner Fassbinder starb 1982. Damals war ich noch ein Teenager. Naama Isabelle nahm Ballett- und Schauspielunterricht, studierte klassischen Gesang an der Musikschule Heidelberg. 1991 übersiedelte sie mit ihrem Mann nach Wien.

Lebensmittelpunkt

Hier bewohnt Naama Isabelle seit 21 Jahren einen wunderbar bunt und multikulturell eingerichteten Dachboden voller Bücher und Mitbringsel aus aller Welt. Augenblicklich arbeitet sie mit der Band „Dunkelgold“, die jiddische und sefardische Lieder im Gipsy-Jazz-Sound interpretiert

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